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Innsbrucker Hofkirche
Universitätsstraße 2
6020 Innsbruck

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Fax +43.512.59489-520
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Innsbrucker Hofkirche

Die 28 überlebensgroßen Bronzefiguren und das Kenotaph aus dem 16. Jahrhundert bilden zusammen eines der schönsten Renaissancekunstwerke des Alpenraumes. Die Gedenkstätte, die im Auftrag Kaiser Maximilians I. begonnen und unter seinem Enkel Kaiser Ferdinand I. vollendet wurde, erinnert an Maximilian selbst, seine Vor- und Nachfahren. Seine beiden Frauen Maria von Burgund und Bianca Maria Sforza sind hier ebenso verewigt wie sein Großvater Ernst der Eiserne oder sein Sohn Philipp I. der Schöne. 23 Statuetten an der Nordempore stellen die Schutzheiligen des Hauses Habsburg dar. An der Planung und Ausführung beider Figurengruppen waren u. a. Albrecht Dürer, Jörg Kölderer und Veit Stoß beteiligt.

Das Grabmal selbst, auf dem Maximilian kniend abgebildet ist, blieb leer, Maximilan wurde in Wiener Neustadt beerdigt. Die Marmorreliefs des Kenotaphs erstrahlen aber seit ihrer Restaurierung 2003 in neuem Glanz.

Weitere Sehenswürdigkeiten in der Hofkirche sind die Ebert-Orgel, die Silberne Kapelle und die letzte Ruhestätte des Tiroler Freiheitskämpfers Andreas Hofer.

Die Hofkirche grenzt direkt an das Tiroler Volkskunstmuseum an und gehört mit diesem zu den Tiroler Landesmuseen. Alle Häuser der Tiroler Landesmuseen können mit einem Kombiticket besucht werden.

Öffnungszeiten:
Mo–Sa 9–17 Uhr, So/Feiertag 12.30–17 Uhr

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